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WESTCOAST VIBES

SAN FRANCISCO:

 Eine wunderbare Stadt und der perfekte Ort, um eine Reise an der Westküste zu starten. Es gibt viele internationale Flüge nach SF und man kann von hier aus perfekt an der Küste entlang Richtung Süden reisen. Wir haben unsere Zeit hier sehr genossen, auch wenn es Anfang Mai noch ziemlich frisch war. Es folgen unsere Hot Spots aus San Francisco:

 

Golden Gate Bridge:

Diese Brücke ist eines der großen Warzeichen der USA und absolut sehenswert. Man kann die Brücke auf verschiedenen Wegen entdecken und bestaunen. Für die Sportlichen unter euch gibt es schöne Fahrradwege in der Umgebung der Brücke, von denen man tolle Ausblicke hat und die Brücke überqueren kann. Achtung: es geht oft steil bergauf und die Tour war wirklich maximal anstrengend! Plant also genug Zeit ein und nehmt euch Getränke und Sacks mit.

Die besten Aussichtspunkte auf die Brücke sind zum einen Battery Spencer (auf der anderen Seite des Wassers mit perfekter Sicht) und zum anderen Baker Beach (ein schöner Ort für den Sonnenuntergang).

 

Golden Gate Park:

Der Golden Gate Park ist eine schöne Grünanlage in der Nähe der Brücke mit vielen Blumen und Rastmöglichkeiten. Man kann hier wunderbar mit einem Kaffee durchschlendern und die Natur genießen.

 

Alcatraz:

Das berühmteste Gefängnis der USA liegt direkt vor San Francisco und ist einen Besuch definitiv wert. Tickets für die Überfahrt und den Aufenthalt würde ich einige Wochen/Monate im Voraus buchen, da sie immer schnell ausverkauft sind. Wir haben die Tour mit der ersten Fähre angetreten, weil die Insel da noch komplett leer von Menschen war und man sich in Ruhe umschauen konnte. Man bekommt ein Audiogerät am Eingang und erfährt viel Wissenswertes über das Leben der Gefangenen.

 

Fishermans Warf:

Fishermans Warf ist ein Teil von San Francisco's Hafen und stellt eine Art Flaniermeile dar, auf der man viel gucken und lecker essen kann. Fischliebhaber kommen hier auf jeden Fall auf ihre Kosten.

 

Cable Car Ride:

Die Cable Cars sind die berühmten Straßenbahnen von San Fransisco, die verschiedene Strecken durch die Stadt fahren. Die kleinen Wagons sind komplett offen und es macht wirklich Spaß, mit ihnen zu fahren. Da die Straßen in der Stadt oft sehr steil sind,  hat es ein wenig was von einer langsamen Achterbahnfahrt.

 

Twin Peaks:

Ein wahnsinnig schöner Aussichtspunkt, von dem man bei gutem Wetter über die ganze Stadt gucken kann. Diesen Besuch würde ich aber spontan und vom Wetter abhängig machen, da man hier bei Regen und Wolken absolut nichts sieht.

 

Lombart Street:

Die Lombard Street ist die steilste und kurvigste Straße der Staaten und ein absoluter Touristenmagnet. die Leute stehen Schlange, um einmal mit dem Auto herunterfahren zu können. Es ist zwar schön, es mal gesehen zu haben, durch die Menschenmengen verliert es allerdings sehr an Scharm.

 

Painted Ladies Häuser:

Diesen Ort kennen viele wahrscheinlich aus der Serie 'Full House'. Die bunten Häuser und der davorliegende Park sind ein schöner Teil der Stadt, den viele Hundebesitzer oder Eltern mit ihren Kindern aufsuchen. Man hat einen schönen Ausblick und kann sich im Park die Sonne auf den Bauch scheinen lassen.

 

Essen:

Eine große Empfehlung von uns ist der Laden 'Super Duper Burgers'. Die Burger sowie die Pommes waren extrem lecker und das Essen kam schnell. Ein Frühstücks-Tipp ist das 'Mission Edge', was ein wenig außerhalb in Daly City liegt. Da sich unser AirBnB in diesem Vorort befand, hat sich das Cafe für uns angeboten.

Ich füge euch jetzt nochmal ein paar Restaurant-Empfehlungen ein, die ich bei meiner Umfrage erhalten habe. Wir konnten selber nicht alles testen, aber vielleicht ist ja für euch was dabei:

Tonys Pizza, Golden Boy Pizza, Baked Bear Eis, Mister Holmes Bakery, Eis Giradelli, Applebee, Super Duper Burgers, Cheesecake Factory auf dem Dach von Macys, Blue Mermaid, Bread Bowl Suppe Pier 39, Cliff House, The Stinkig Rose.

 

ROUTE 1:

Nach unseren Tagen in San Francisco haben wir uns auf den Weg Richtung Süden gemacht. Die Route 1 verläuft größtenteils direkt an der Küste. Ein atemberaubender Ausblick jagt den nächsten. Ich würde mir für diesen Teil der Reise genügend Zeit einplanen, auch wenn man die Strecke theoretisch in 8 Stunden gefahren wäre. Wir haben uns für das Stück 2 1/2 Tage Zeit genommen, um uns alles in Ruhe anschauen zu können und nicht hektisch alle Punkte abfahren zu müssen. Wir haben folgende Stopps gemacht:

- Santa Cruz: nette Küstenstadt mit gutem Essen und Erlebnispark direkt am Strand.

- Monterey Bay: ein ruhiges kleines Fischerdorf mit vielen Klippen und einem schönen Strand.

- 17 Mile Drive: dies ist ist eine Strecke mit tollen Aussichtspunkten, die direkt an der Küste langgeht. Sie startet in Monterey und endet in Carmel by the Sea - absolute Empfehlung!

- Carmel Beach: ein netter Ort mit teilweise schicken Restaurants und einem langen weiten Strand.

- Big Sur/ Bixby Bridge: Der Big Sur ist ein unglaublich schöner Küstenstreifen südlich von Carmel, auf dem sich auch die Bixby Bridge befindet. Unbedingt anhalten und den Ausblick genießen.

- Pfeiffer Beach: ein kleiner Nationalpark direkt am Strand. Ein sehr magischer Ort und perfekt für ein Picknick.

- Elephant Seal View Point: an diesem Aussichtspunkt kann man je nach Jahreszeit Unmengen an Seehunden beobachten. Ein schönes, aber sehr stinkiges Erlebnis.

- Lucia Lodge: ein Restaurant direkt an der Route 1 mit einzigartigem Ausblick über die Küstenlandschaft.

- Morro Bay: ein kleiner Ort an der Küste, der sich gut als Zwischenstopp anbietet. Viel passieren tut hier allerdings nicht.

- Santa Barbara: das letzte Ziel bevor wir Los Angeles erreicht haben. Wahsinnig schöner Strand, viele Palmen und richtiges Cali-Feeling.

LOS ANGELES:

L.A. ist (neben New York) meine absolute Lieblingsstadt in den Staaten. Man kann hier so viel erleben und vorallem die Küstenabschnitte und -orte sind der Wahnsinn. Wir haben hier eine Woche verbracht, weil wir zwischendurch ganz entspannte Strandtage einlegen wollten. Gewohnt haben wir direkt in Venice Beach. Es folgen meine Tipps, was man in der Stadt getan und gesehen haben sollte:

 

Hollywood Sign:

Das Warzeichen der Stadt und ein magischer Ort, vorallem wenn man hier bei Sonnenauf- oder Sonnenuntergang ist. Da die "guten" Spots schwer zu finden sind, würde ich folgende Adresse ins Navi eingeben und von da aus zu Fuß weitergehen: The Last House on Mulholland, 6101 Mulholland Hwy. Man muss ein wenig klettern und sich seinen Weg nach oben bahnen, aber der uasblick lohnt sich total.

 

Griffith Observatory:

Einer meiner Lieblingsorte von L.A.. Das Observatorium liegt auf einem Berg und ermöglicht einem den perfekten Blick auf die Stadt. Hier lohnt sich vor allem ein Besuch bei Sonnenuntergang. Plant aber genug Zeit für die Anreise und das Parken ein, da dieser Ort sehr beliebt und viel besucht ist.

 

Runyon Canyon:

Wenn ihr euch bewegen wollt und zugleich eine tolle Aussicht auf Downtown L.A. genießen wollt, seid ihr beim Runyon Canyon genau richtig. Ihr findet hier verschiedene Pfade, die den Canyon hinauf führen. Es gibt tolle Aussichtspunkte und man kann sich richtig schön auspowern.

 

Urban Light Kunstwerk:

Ein modernes Kunstwerk, welches aus vielen weißen Laternen besteht. Nett anzusehen, aber mehr auch nicht. Ich würde hier nur herkommen, wenn das Kunstwerk auf dem Weg zu einem anderen Ort liegt.

 

Melrose Avenue:

Die coolste Shopping-Meile der Stadt mit vielen urbanen Cafès. Man kann hier super flanieren, essen und einkaufen. Es gibt viele Vintage und Hippie Läden, die man sonst nirgendwo finden würde. Auf dieser Straße findet man auch die großen Instagram-Wandbilder wie z.B. die Engelsflügel und Co.

 

Pacific Park Santa Monica:

Ich würde diesen Ort als Mini-Freizeitpark beschreiben, der auf einem Steg direkt am Strand zu finden ist. Man kann Riesenrad fahren und ein paar andere Fahrgeschäfte besuchen. Der Park und Santa Monica allgemein bieten vor allem abends und bei Nacht einen tollen Anblick. Man kann hier auch sehr gut shoppen.

 

Hollywood Boulevard:

Ein Ort in L.A., den ich nicht wirklich mag. Auf dem Boulevard findet man den Walk of Fame, das China Theatre und andere "bekannte" Orte. Es ist allerdings extrem überlaufen und alle paar Meter wird man von jemandem angesprochen, der einem eine Touri-Tour oder Drogen verkaufen möchte. Wenn man in der Stadt ist, sollte man es mal gesehen haben, aber für mehr reicht es meiner Meinung nach nicht.

 

Universal Studios:

Die Universal Studios lohnen sich sehr. Man findet hier zum einen einen Freizeitpark mit Themenwelten wie 'Harry Potter' oder 'Die SImpsons' und zum anderen die originalen Filmstudios, in denen seit vielen Jahren Filme gedreht werden. Man kann mit einer Tour die echten Filmsets besuchen und bekommt einen Einblick hinter die Kulissen. Es hat uns großen Spaß gemacht und jeder Freund von Hollywood-Blockbustern und Freizeitparks ist hier genau richtig.

 

El Matador State Beach:

Dieser Strand liegt kurz hinter Malibu und ist unglaublich schön. Man kann an diesem magischen Ort den perfekten Sonnenuntergang genießen.

Essen:

Ein Frühstücks-Tipp ist das 'Flake' direkt in Venice. Es gibt hier sehr moderne und gesunde Gerichte, die uns alle sehr gut geschmeckt haben. Da wir eine AirBnB-Wohnung hatten, haben wir uns auch recht viel selber gekocht. Wenn wir den ganzen Tag unterwegs waren, haben wir uns oft Bagel geschmiert und Snacks mitgenommen.

Ich füge euch jetzt nochmal ein paar Restaurant-Empfehlungen ein, die ich bei meiner Umfrage erhalten habe. Wir konnten selber nicht alles testen, aber vielleicht ist ja für euch was dabei:

John&Vinnys, Lala's, Pink's Hot Dogs, Urth Cafè, Five Guys, Catch L.A., Joeys Cafè Santa Monica, Venice Ale House, The Habit Burger Grill, Pier Burger, Kreation Cafè Venice, Erewhon Market, Sweetgreens, Prime Pizza, Felix, Cafè Rose Venice, Shake Shack, Abbot Kinney Boulevard, Cheesecake Factory, iHop Breakfast, Geisha House.

 

SAN DIEGO:

Von San Diego waren wir ein wenig enttäuscht. Die Stadt ist zwar schön und auch sehr sauber, aber irgendwie hat es uns nicht umgehauen. Die Straßen schienen oft sehr verlassen und uns hat etwas Besonderes gefehlt. Trotzdem hatten wir ein paar schöne Tage und haben auch ein paar Dinge sehen können.

 

Strand La Jolla Cove:

Ein Strand ein wenig außerhalb der Stadt, wo man oft Seehunde antrifft. Es stinkt ein wenig, aber man hat einen schönen Ausblick und kann die Strandpromenade langschlendern.

 

Balboa Park:

Dieser Park bietet viel Natur und einige schöne Gebäude. Hier finden auch oft Konzerte oder ähnliches statt und man kann einen Botanical Garden besuchen. Kleine Eisbuden und Cafès versüßen einem den Besuch.

 

Torrey Pines State Reserve:

Dieser Ort ist ein Naturpark direkt an den Klippen. Man hat einen wahnsinnig schönen Ausblick auf's Meer und kann Paraglider beobachten. Der Park bietet sich auch für kleine Wahnderungen an.

 

Sunset Cliffs:

Dieser Ort ist berühmt für seinen Blick auf den Sonnenuntergang. Da wir leider ziemliches Wetterpech hatten, waren wir nicht hier. DIe Bilder bei Google sprechen allerdings für sich.

 

Coronado Beach:

Wenn das Wetter passt und man eine Runde entspannen möchte, ist man hier genau ricthtig. Der Coronado Beach ist ein weitläufiger Strand, der nah am Zentrum liegt und gut zu erreichen ist.

GRAND CANYON:

Von San Diego sind wir dann ins Landesinnere gefahren. Ziel war der Grand Canyon. Der Grand Canyon ist ein unglaublich beeindruckender Ort und eine riesige Empfehlung, wenn ihr an der Westküste unterwegs seid. Es sind zwar ein paar Stunden Fahrt von der Küste, aber es lohnt sich total. Ich würde euch raten in Williams zu übernachten und euch für den Grand Canyon 1 bis 2 volle Tage Zeit zu nehmen. Vorallem das South Rim ist sehr schön und bietet viele Aussichtsplattformen und Besucherzentren. Das Wetter ist hier oft sehr unbeständig und wir hatten innerhalb eines Tages Sonne plus 20 Grad sowie Schneeregen und kalten Wind. Packt euch also genug Kleidung ein, falls ihr nicht im Hochsommer herkommen solltet. Dieser Nationakpark ist einer meiner Lieblingsorte in den Staaten und es beeindruckt mich immer wieder, was die Natur alles erschaffen kann.

MONUMENT VALLEY:

Für uns ging es noch weiter ins Landesinnere. Unser Ziel war das Monument Valley. Diese riesigen Steinskulpturen mitten in der Wüste sind vielen bestimmt aus Filmen bekannt. Man fühlt sich hier wie auf einem anderen Planeten. Es gibt ein Besucherzentrum, von dem man einen tollen Ausblick auf den Nationalpark hat. Noch empfehlenswerter ist der Valley Drive, der direkt vom Besuchercenter aus startet. Man kann hier mit seinem eigenen Auto zwischen den riesigen Felsen hindurch fahren und einzelne Aussichtspunkte ansteuern. Wir waren teilweise ganz alleine und konnten diesen Trip richtig genießen. Der berühmteste Ort in der Gegend ist der "Forrest Gump Point". Hier wurde die Szene gedreht, wo Forrest mit seinem langen Bart und den ranzigen Klamotten den Entschluss fasst, umdrehen zu wollen. Hier hat man einen Blick auf die endlos lange Straße und das Monument Valley im Hintergrund.

ANTELOPE CANYON:

Der dritte große Nationalpark war der Antelope Canyon, den wir ebenfalls sehr empfehen würden. Wir sind vom Monument Valley aus nach Page gefahren und haben hier eine Nacht verbracht. Am nächsten Morgen sind wir dann zu den Canyons gefahren, wo wir eine Tour gebucht hatten. Man kann die Canyons nur mit einem Guide betreten, was aus sicherheitstechnischen Gründen absolut Sinn macht. Der Antelope Canyon wurde über viele Jahrhunderte durch den Antelope Creek - einem Bach - erschaffen. Die Skulpturen, die man zu sehen bekommt, sind wirklich beeindruckend und wir hatten durch unseren sehr netten und gebildeten Guide einen wirklich schönen Besuch. In der Nähe von Page liegt der Lake Powell, einem künstlich erzeugten Stausee, der sich ebenfalls für einen Trip anbietet. Wenn man von hier aus Richtung Las Vegas unterwegs ist, sollte man auf dem Weg am Horseshoe Bend anhalten. Man hat hier einen tollen Ausblick auf auf einen hufeisenförmigen Felsen, um den der Colorado River fließt.

 

LAS VEGAS:

Für uns ging es nun zu unserem letzten Etappenziel: Vegas. Diese Stadt ist der wahrscheinlich bekloppteste Ort der USA und ehrlich gesagt weiß ich nicht genau, ob ich die Stadt mag oder nicht. Wer gerne ausgiebig feiert und alles glitzernde und blinkende liebt, ist hier genau richtig. Alle anderen rennen nach 1 bis 2 Tagen wahrscheinlich davon.

Das Problem von Vegas ist meiner Meinung nach, dass man außer Feiern und am Pool liegen nicht viel machen kann. Die Stadt liegt mitten in der Wüste und man braucht mehrere Stunden, um einen "schönen" und sehenswerten Ort zu erreichen. Diese Stadt zählt für mich persönlich zu den Orten, die ich mal gesehen haben wollte, aber nicht erneut besuchen muss. Man kann hier gut shoppen und essen und es gibt ein paar sehr exquisite Hotels. Nehmt also genug Geld mit. Eine sehr große Food-Empfehlung ist das "The Egg & I" - dem besten Frühstückslokal unserer ganzen Reise. Was sich ebenfalls sehr lohnt sind die Wasserspiele vor dem Bellagio Hotel, die abends alle 15 Minuten stattfinden.

Von Las Vegas ging es für uns mit einer Übernachtung in Bakersfield zurück nach San Fransisco, von wo aus wir unsere Heimreise angetreten sind.

 

OUTLETS:

Shoppen kann man in den Staaten fast überall sehr gut. DIe großen Malls bieten allerlei Geschäfte, die wir zu vielen Teilen in Deutschland nicht haben. Auch due Outlets sind oftmals sehr verlockend, da die Angebote bestimmter Marken echt gut sind. Es folgen ein paar Outlet-Empfehlungen:

- Camarillo Outlets (zwischen Santa Barbara und L.A.)

- Citadel Outlets (unter anderem in L.A.)

- The Outlets of Orange (unter anderem in L.A.)

- Premium Outlets (an vielen Orten vertreten)

 

Wir hatten eine unglaublich tolle Zeit an der Westküste und in den Nationalparks und würden diese Reise jederzeit widerholen. Falls ihr Fragen habt, könnt ihr mir gerne schreiben!

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